Archiv für die Kategorie ‘Einsätze’

Gebäudebrand in Geisenheim

Sonntag, 13. Juni 2010

Am Sonntag, den 13.06.2010 wurde die FF Geisenheim gegen 03:01 Uhr durch die zentrale Rettungsleitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises zu einem Gebäudebrand in die Peter-Spring-Straße in Geisenheim alarmiert.
Bei der Anfahrt war bereits zu erkennen, dass im Dachgeschoss ein Vollbrand existierte. Insofern wurden die Stadtteilwehren aus Johannisberg und Stephanshausen alarmiert, weiterhin eine zweite Drehleiter aus
der Nachbarstadt Rüdesheim angefordert.
Alle Bewohner befanden sich bereits auf der Straße, sodass man sich auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte.
Bedingt durch die ernorme Hitzeentwicklung bzw.Hitzestau, kamen die Trupps nur sehr langsam voran. Durch herabfallende Trümmerteile, welche die verlegten C-Schläuche beschädigten, musste zweimal die Wasserversorgung unterbrochen
werden und ein Austausch des Schlauchmaterials erfolgen. Der FF Geisenheim gelang es unter massiven Einsatz, ein Übergreifen des Feuers auf die zweite Doppelhaushälfte zu verhindern.
Es konnte jedoch nicht verhindert werden, dass das gesamte Dachgeschoss ausbrannte.
Insgesamt wurden aus Geisenheim inkl.Stadtteile 9 Fahrzeuge und 43 Feuerwehrpersonen eingesetzt. Die Feuerwehr Rüdesheim war mit zwei Fahrzeugen und sechs Personen vor Ort.
Bürgermeister Federhen und Stadtbrandinspektor Kempenich bescheinigten den Einsatzkräften ein routiniertes Vorgehen und bedankten sich für den positiven Einsatzablauf.
Gegen 06:00 Uhr rückten die letzten Einheiten ab, die Brandstelle wurde bis zum Mittag alle zwei Stunden kontrolliert.

Menschenrettung über Drehleiter

Mittwoch, 26. Mai 2010

Am Mittwoch, den 26.05.2010 wurde der Leitstelle des Landkreises gegen 00:40 Uhr durch einen aufmerksamen Nachbar ein Gebäudebrand in der Müller-Thurgau-Straße in Geisenheim gemeldet.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte ergab sich folgende Situation:

Ein Raum im 1. OG sowie das Treppenhaus brannten, eine Person konnte sich aus dem Erdgeschoss ins Freie retten, die weitere Person im 1. OG konnte das Gebäude nicht mehr verlassen und rettete sich auf den Balkon.

Von dort konnte der Bewohner über die Drehleiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Zwei Trupps durchsuchten weitere Räume, es waren jedoch keine weiteren Personen im Haus.

Da alle Fenster mit Rollläden verschlossen waren, hatte sich die Gebäudehülle extrem aufgeheizt.

Bedingt durch die sehr hohen Temperaturen konnte die Brandbekämpfung wegen der starken körperlichen Belastungen der Einsatzkräfte nur langsam durchgeführt werden.

Als weitere Hilfsmaßnahme wurden Überdrucklüfter eingesetzt.

Mit der Wärmebildkamera wurden die heißesten Stellen ausgesondert, damit eine gezielte Abkühlung erfolgen konnte.

Durch die Feuerwehr Geisenheim wurden insgesamt 22 Personen und vier Fahrzeuge eingesetzt, am Gebäude entstand hoher Sachschaden.

Die Gesamteinsatzdauer belief sich auf ca. 4 Stunden.

Stadtbrandinspektor Kempenich war mit dem Einsatzverlauf unter den gegebenen Bedingungen sehr zufrieden.



Sturmtief Xynthia hält Feuerwehr Geisenheim unter Dauereinsatz

Montag, 01. März 2010

Am Sonntag, den 28.02.2010 ist das Sturmtief über Geisenheim gezogen und hat vielerorts für Schäden gesorgt.Die Feuerwehren aus Geisenheim, Johannisberg und Stephanshausen mussten ca. 20 Einsätze abwickeln, wobei die größte Gefahr im Stadtwald bestand.
Auf der K 630 war ein Linienbus zwischen umgestürzten Bäumen in einer Notlage, aus der er nur unter schwierigen Bedingungen befreit werden konnte.Wegen der Vielzahl der umgestürzten Bäume wurde die Kreisstraße 630 für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.
Auf der Bundesstraße 42 lag ebenfalls ein Baum quer zur Fahrtrichtung, dass Hindernis konnte nach ca. 20 Minuten entfernt werden.In einigen Hausgärten sind Nadelbäume umgestürzt bzw. drohten umzustürzen.

Zwischen Johannisberg und Stephanshausen waren Bäume in die Oberleitung der Süwag gefallen, diese mussten ebenfalls entfernt werden, da ein langwieriger Stromausfall drohte.

Die Gesamteinsatzdauer belief sich auf ca. 6 Stunden.

Chlorgasaustritt in der Forschungsanstalt Geisenheim

Samstag, 06. Februar 2010

Am 04.02.2010, gegen zehn Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Geisenheim und Eltville, sowie der Brandschutzaufsichtsdienst und der Rettungsdienst in die Forschungsanstalt Geisenheim alarmiert. In einem Versuchslabor des Zentralen Instituts- und Laborgebäudes war beim Kontakt zweier Reinigungsmittel Chlorgas ausgetreten, die zwei Beschäftigte verletzten. Aufgrund des Meldebildes wurde zusätzlich der GW-Mess aus Eltville und der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz alarmiert.
Die Feuerwehr Geisenheim hat mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz die Gefahrenstoffe in Fässer separiert und aus dem Gebäude entfernt.
Die Feuerwehr Eltville wurde vom Einsatzleiter beauftragt, entsprechende Messungen durchzuführen. Es ergab sich keine gefährliche Konzentration.
Daraufhin übergab der Stadtbrandinspektor dem Personal der Forschungsanstalt die Einsatzstelle. Die verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst zum Krankenhaus in Rüdesheim verbracht.

Verkehrsunfall Rüdesheimer Straße

Sonntag, 25. Oktober 2009

Die Feuerwehr Geisenheim wurde am Samstag, den 24.10.2009 um 05:32 von der Zentralen Leitstelle zu einem Verkehrsunfall am Kreisel der Monrepos-Spange zwischen Geisenheim und Rüdesheim alarmiert.
Ein PKW ist mit dem Fundament des Kreisels kollidiert und hat sich anließend uberschlagen und blieb auf der Fahrerseite liegen.
Das Fahrzeug wurde stabilisiert und mit Hebekissen angehoben, bis die Fahrerin durch das Seitenfenster  gerettet werden konnte um sie dem Rettungsdienst zu übergeben.
Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch Streumittel gebunden
Insgesamt wurden 18 Feuerwehrpersonen mit 4 Fahrzeugen eingesetzt.
Weiterhin waren ein Rettungswagen, Notarzt und zwei Fahrzeuge der Polizei anwesend, die Straße war ca. 1 Stunde voll gesperrt.

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Kellerbrand in einem Weingut

Samstag, 10. Oktober 2009

Am Samstag, den 10.10.2009 wurde die FF Geisenheim zu einem Kellerbrand in ein Weingut in der Nothgottesstraße im Stadtteil Geisenheim alarmiert. Die Leitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises alarmierte um 05:55 die FF Geisenheim. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ersichtlich, dass  starke Rauchschwaden aus den Kelleröffnungen austraten und somit eine erhebliche Anzahl von Atemschutzgeräteträger benötigt werden. Daher wurde die FF Johannisberg und die FF Stephanshausen zusätzlich alarmiert.

Da es sich um ein größeres Anwesen handelt, wurde die Brandbekämpfung mit zwei Atemschutztrupps einmal von innen und einmal von außen erforderlich.

Wegen der starken Hitzeentwicklung gestalteten sich die Löscharbeiten recht schwierig und eine optimale Brandbekämpfung konnte erst nach einer halben Stunde erfolgen.

Die Materialien in einem separaten Kellerraum wurden vollständig zerstört, technische Anlagen in unmittelbarer Umgebung wurden geschädigt.

Insgesamt wurden 41 Feuerwehrpersonen und 6 Fahrzeuge eingesetzt.

Der Rettungsdienst und die Polizei waren jeweils mit einem Fahrzeug vor Ort.

Stadtbrandinspektor Kempenich bedankte sich bei allen eingesetzten Kräften und bescheinigte die routinierte Einsatzabwicklung.

Gegen 07:00 rückte die FF Geisenheim  wieder ein, der Sachschaden wird von der Polizei ermittelt.

Thomas Kempenich
Stadtbrandinspektor

Gebäudebrand in Geisenheim-Marienthal

Freitag, 25. September 2009

Am Donnerstag, den 24.09.2009 wurde die FF Geisenheim zu einem Gebäudebrand in den Stadtteil Marienthal alarmiert. Die Leitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises alarmierte um 21:17 die FF Geisenheim. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ersichtlich, dass die Dachhaut bereits an zwei Stellen durchgebrannt war und somit wurde die FF Johannisberg und die FF Stephanshausen zusätzlich alarmiert.

Da es sich um ein größeres Anwesen handelt, wurde der Innenangriff mit zwei Atemschutztrupps erforderlich.

Die Menschenrettung konnte bereits nach vier Minuten abgeschlossen werden, der einzige Bewohner wurde gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Wegen den gedämmten Zwischendecken gestalteten sich die Löscharbeiten recht schwierig und eine optimale Brandbekämpfung konnte erst nach einer Stunde erfolgen.

Ein Übergreifen auf Nachbargrundstücke wurde verhindert.

Insgesamt wurden 44 Feuerwehrpersonen und 8 Fahrzeuge eingesetzt.

Der Rettungsdienst und die Polizei waren mit zwei Fahrzeugen vor Ort.

Kreisbrandinspektor Reiber und sein Vertreter Gras unterstützten den Einsatzleiter.

Bürgermeister Federhen informierte sich ebenfalls über die Einsatzlage. Stadtbrandinspektor Kempenich bedankte sich bei allen eingesetzten Kräften und bescheinigte eine gute Einsatzabwicklung.

Gegen 01:30 rückte die FF Geisenheim und Stephanshausen wieder ein, die FF Johannisberg stellte mit einer Löschstaffel die Brandwache bis um 06:00 Uhr.

Thomas Kempenich
Stadtbrandinspektor

Verkehrsunfall B 42

Dienstag, 21. Juli 2009

Zwei Verletzte bei Unfall auf B42

WINKEL (jdu).

Wegen des Zusammenstoßes eines Taxis mit einem Radlader war die B42 zwischen Winkel und Geisenheim am Montagmorgen etwa zwei Stunden gesperrt. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der 37-jährige Taxifahrer um 7.25 Uhr kurz vor der Ausfahrt Geisenheim- Ost aus bisher ungeklärten Gründen, wahrscheinlich ungebremst, von hinten auf den Radlader auf, der mit etwa 20 Stundenkilometern unterwegs war. Der Radlader kippte zur Seite. Der Fahrer des Taxis, an dem Totalschaden entstand, wurde schwer verletzt ins Krankenhaus Rüdesheim eingeliefert. Der Fahrer des Radladers verletzte sich leicht. Während der Bergungsarbeiten mit Hilfe der Geisenheimer Feuerwehr war die Straße zunächst komplett, später noch halbseitig gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr um.

(Quelle: Wiesbadener Kurier vom 21.07.2009)

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Brennt ehem. Stellwerk der Bahn AG

Donnerstag, 25. Juni 2009

Ehemaliges Stellwerk brennt - Zugverkehr kurzfristig eingestellt
GEISENHEIM (red).

Über einen Gebäudebrand in der Bahnstraße wurde die Freiwillige Feuerwehr Geisenheim am
Dienstag um 18.15 Uhr alarmiert.
Das ehemalige Stellwerk der Bahn AG war aus bisher unbekannten Gründen in
Brand geraten. Der Zugverkehr musste kurzfristig eingestellt werden. Die Fachwerkbalken
und die hölzerne Kassettendecke fielen den Flammen zum Opfer.

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Über die Drehleiter gelang es der Feuerwehr, durch ein Fenster von außen einen ersten Angriff
zu starten, um die Temperatur soweit abzukühlen, dass ein weiterer Einsatztrupp das Feuer
im Inneren des Gebäudes bekämpfen und nach 45 Minuten endgültig löschen konnte.

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Insgesamt waren 18 Feuerwehrkräfte und vier Fahrzeuge im Einsatz. Die Polizeistation
Rüdesheim und die Bundespolizei haben bereits Ermittlungen zur Klärung der Brandursache
aufgenommen.

(Quelle: Wiesbadener Tagblatt vom 25.06.2009)

Brand in der Forschungsanstalt

Freitag, 29. Mai 2009

Feuer im Büroraum
Feuerwehr löscht in Forschungsanstalt GEISENHEIM (bm).

Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr Geisenheim konnte der Brand, der gestern am frühen Morgen des 28.05.2009 im
Verwaltungsgebäude der Forschungsanstalt ausbrach, schnell gelöscht werden. p5280015

Nach Angaben der Polizei entstand ein Sachschaden von rund
100000 Euro. Eine Reinigungskraft hatte um 5.48 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Weitere Personen befanden sich nicht im Gebäude. Im Erdgeschoss
war vermutlich wegen eines technischen Defekts an einer Mikrowelle in der Küchenzeile ein Büroraum in Brand geraten.

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Zwei mit Atemschutz ausgerüstete Trupps brachten das Feuer, das zwei Räume erfasst hatte, innerhalb von 20 Minuten unter Kontrolle, berichtet Stadtbrandinspektor
Thomas Kempenich.
Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Johannisberg alarmiert.
Das Verwaltungsgebäude wurde wegen der Rauchentwicklung gesperrt. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 27 Personen und sechs Fahrzeugen
vor Ort.

(Quelle: Wiesbadener Kurier vom 29.05.2009)